Musik & Literatur

Musikalisch literarische Programme

Mit Stefan Müller-Ruppert oder Berth Wesselmann als Sprecher (für "Platero und Ich")

Stefan Müller-Ruppert wurde 1955 geboren und studierte an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim Gesang und Opernschule. Der U- und der E-Musik gleichermaßen zugetan spielte er viele Jahre in einer professionellen Rock-Band. Seit 1991 erweiterte er sein Tätigkeitsfeld in Richtung Theater und wirkte in diversen Opern-, Revue- und Musicalproduktionen mit. Umfangreiche Konzertreisen führten ihn mit der Gächinger Kantorei unter Helmuth Rilling unter anderem nach Japan, Spanien, Ungarn und Tschechien. Neben seinen Gesangsengagements ist er auch ein gefragter Sprecher sowohl für Rundfunkproduktionen als auch für konzertante Aufführungen wie z.B. "König David" und "Jeanne D' Arc" von Arthur Honnegger oder Hugo Distlers "Totentanz".

Berth Wesselmann, geboren 1950 in Bodenfelde (Weser), sammelte nach seiner Schauspielausbildung in München seine ersten Bühnenerfahrungen an Theatern in München und Klagenfurt. Weitere Stationen waren Baden-Baden, Saarbrücken, Osnabrück und Wiesbaden. Er spielte unter anderem den Franz Mohr in "Die Räuber", sowohl den Faust als auch den Mephisto in "Faust" und den Peer Gynt in "Peer Gynt", um nur einige Rollen zu nennen. Dank seines sonoren Baritons glänzte er ebenfalls in zahlreichen Musicals, z.B. als Tevje in "Anatevka", als Henry Higgins in "My Fair Lady" und als Bob in "Comedian Harmonists". Auch das Fernsehen holte ihn oft für Tatort-Produktionen, diverse Speilfilme und als Sprecher und Moderator für Dokumentationssendungen. Bei ARTE ist er Dauergast als Synchronsprecher und lieh u.a. Dennis Hopper seine Stimme. In der jetzigen Spielzeit ist er wegen seines großen Erfolges wieder in Baden-Baden in "Anatevka" und Comedian Harmonists" zu bewundern.

Programm I: Platero & ich

"Platero & Ich" von Juan Ramón Jiménez gilt als das berühmteste Prosastück der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Platero, der kleine Esel, der den Erzähler auf seinen Streifzügen durch die andalusische Landschaft begleitet, ist ihm mehr als nur ein Grautier: Platero steht für das verlorene Paradies der Kindheit, für eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ist Weggefährte und immer zugleich auch Spiegelbild menschlichen Daseins. Der spanische Dichter J.R. Jimenez erhielt 1956 den Nobelpreis für die einzigartige Frische und Lebendigkeit des Ausdrucks seiner 138 Augenblicksbilder. Die Gitarrenmusik, mit der der italienische Komponist Mario Castelnuovo-Tedesco den Text untermalt, ist weit mehr als nur Illustration. Sie greift feinfühlig die im Text anklingenden Motive auf und verdichtet sie gleichsam zu einer zweiten Erzählebene. Dieses Werk ist insofern eine Rarität, da es sich um keine Lesung im Wechsel mit Musik handelt, sondern zur Musik rezitiert teilweise auch gesungen wird. Kürzlich erschien von Maximilian Mangold und Stefan Müller-Ruppert der Gesamtzyklus der von Mario Castelnuovo-Tedesco vertonten 28 Prosagedichte bei MUSICAPHON auf einer Doppel-CD.

 

Platero & Ich - Eine andalusische Elegie
Text: Juan Ramón Jiménez (1881-1958)
Musik: Mario Castelnuovo-Tedesco (1895-1970)

  1. 1. Platero
  2. 2. Freundschaft
  3. 3. Spiele beim Dunkelwerden
  4. 4. Der Mond
  5. 5. Der Verrückte
  6. 6. Der Brunnen
  7. 7. Karneval
  8. 8. Der Frühling
  9. 9. Ronsard
  10. 10. Die Blume am Wegrand
  11. 11. Der Kanarienvogel fliegt
  12. 12. Der Kanarienvogel stirbt
  13. 13. Die Zigeuner
  14. 14. Das Schlummerlied
  15. 15. November-Idyll
  16. 16. Weiße Schmetterlinge
  17. 17. Angelusglocken
  18. 18. Der Tod
  19. 19. An Platero im Himmel von Moguer
  20.  

Pressestimmen

"Das Duo Müller-Ruppert/Mangold harmonierte brillant: innig vorgetragen, mitreißend und mit einem so unendlichen Gefühl für die Anmut von Musik und Sprache, dass es das Herz übergehen lassen konnte." (Allgemeine Zeitung)

 

"Wer den intimen Stimmungsreiz liebt, wurde hier reich beschenkt. Denn was an magischer Mondhelle, wundersamer Stille, vulkanisch ausbrechendem Frühlingsfrohsinn aber auch herben und leisen bitteren Tönen in den 19 Stücken steckte, sprach zum Hörer durchweg mit großer innerer Wärme. Der starke Applaus kam also von Herzen." (Mannheimer Morgen)

 

"Plateros Geschichte wird - schon als Erzählung hörenswert - zu einem uneingeschränkten Erlebnis durch die Musik Mario Castelnuovo-Tedescos. Zwei Interpreten der Sonderklasse vermittelten sie dem aufmerksamen Publikum auf eindrucksvolle Weise." (Neue Rheinzeitung)

 

"Das morgendliche Orchester der Vögel jubilierte geradezu, das Idyll von Wiese mit Bienen, Faltern und Blumen wurde zur Sehnsucht und die drohenden Kräfte der Naturgewalten hinterließen ein banges Gefühl. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können in dem dicht besetzten Zuschauerraum - und dann brach schlagartig begeisterter Applaus aus. Unzählige Male mußten die beiden Künstler zur Bühne zurückkehren, um die Ovationen ihrer faszinierten Fangemeinde entgegen zu nehmen." (Rhein Neckar Zeitung)

 

"Gitarrist Maximilian Mangold und Sprecher Berth Wesselmann boten keine Lesung im üblichen Wechsel von Musik und Text. Vielmehr wurden die poetischen Bilder zeitgleich zur Musik gelesen, sodass Worte und Töne zu klangschöner Einheit verschmolzen. Den Künstlern gelingt es, den Fluss von Sprache und Musik ganz nah beieinander zu halten, ohne dass ein Part seine Eigenständigkeit aufgeben würde. Es gibt kein beziehungsloses Nebeneinander, vielmehr steigern sich Text und Musik in ihrer Wirkung und lassen die flirrenden Bilder einer südländischen Landschaft umso lebendiger werden. In den wunderbar lyrischen Schilderungen gibt es heitere Momente, die in lautmalerischer Sprache außerordentlich frisch und lebendig wirken und sogar eine gewisse Leichtigkeit ausströmen, es gibt intensiv magische Metaphern, die unweigerlich fesseln, und es gibt die dunkel ergreifende Traurigkeit. Über allem aber liegt der zarte Schleier träumerischen Nachsinnens. In der Sensibilität dieses Lebensgefühls nehmen beide Künstler den Autor beim Wort. Mit feinsten Nuancen und zugleich großer Kraft empfinden sie nach, wie etwa der Frühling in der Natur hervorbricht oder wie der Gleichklang des Eseltrabs verstummt und ein gedankenverlorenes Grautier Wasser trinkt mitsamt den sich darin spieglenden Sternen. Die fortwährende Zwiesprache von Mensch und Esel spricht für eine innige Verbundenheit, die symbolisch die Einheit von Mensch und Schöpfung ausdrückt. Jiménez verwendet in seiner Dichtung oft den Begriff der Seele. Seine Poesie, eingeschlossen die Symbolik des Falters für Unsterblichkeit, ging spürbar in die Seele der Zuhörer. Derherzliche Beifall hielt lange an." (Rheinpfalz Zeitung)

 

"In der Interpretation von Maximilian Mangold und Berth Wesselmann verschmelzen Musik und Sprache zu einer Art Gesamtkunstwerk. Berth Wesselmann spricht seinen Text, wie ein Sänger seine Partitur liest, jede Pause, jede Modulation seiner Stimme verlangt ein genaues Timing, damit es mit dem virtuosen Spiel der Gitarre harmoniert. M. Mangolds Spiel besticht sowohl durch seine große technische Perfetkion wie durch große künstlerische Sensibilität. Dabei verblüfft er auch durch die große Vielseitigkeit seines Instruments. Jiménez Werk und Castelnuovos Komposition mögen vielleicht unzeitgemäß erscheinen - in Wirklichkeit sind sie von zeitloser Schönheit." (Badische Zeitung)

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Programm II: Henze - Shakespeare

Hans Werner Henze, "ROYAL WINTER MUSIC" - 2 Sonaten nach Gestalten von Shakespeare für Gitarre Solo im Wechsel mit Rezitation aus Shakespeare-Dramen.

Die einzelnen Sätze der beiden Sonaten beziehen sich auf Figuren von Shakespeare. Es liegt deshalb nahe, diese Musik im Wechsel mit Rezitation aufzuführen. Die Ausschnitte aus den jeweiligen Dramen (Romeo und Julia, Macbeth, Ein Sommernachtstraum u.a.) bilden somit auch eine Einführung in den programmatischen Gehalt der Musik.

 

Hans Werner Henze (*1926): ROYAL WINTER MUSIC

  • Erste Sonate:
    Gloucester (Majestically)
    aus "Richard III." - 1. Akt, 1. Szene
  • Romeo & Juliet (Singing slowly, with tendernes)
    aus "Romeo und Julia" - 3. Akt, 5. Szene
  • Ariel (Swiftly, gently, mysteriously)
    aus "Der Sturm" - 4. Akt, 1. Szene
  • Ophelia (Slowly)
    aus "Hamlet" - 4. Akt, 5. Szene
  • Touchstone, Audrey and William (With humour)
    aus "Wie es euch gefällt" - 5. Akt, 1. Szene
  • Oberon (Majestically)
    aus "Ein Sommernachtstraum" - 5. Akt, 1. Szene
  • -Pause-

  • Zweite Sonate:
    Sir Andrew Aguecheek (Marcia, non troppo funebre. Sempre incalzando)
    aus "Was ihr wollt" - 1. Akt, 3. Szene
  • Bottom's Dream (Adagietto, con comodo)
    aus "Ein Sommernachtstraum" - 4. Akt, 1. Szene
  • Mad Lady Macbeth (Fiercely)
    aus "Macbeth" - 5. Akt, 1. Szene
  •  

Programm III: Don Camillo und Peppone

Giovanni Guareschi: Don Camillo und Peppone mit italienischer Gitarrenmusik

     

  • Domenico Scarlatti (1685-1757): Sonata h-Moll
    Die Beichte
  • Domenico Scarlatti (1685-1757): Sonata A-Dur
    Die Taufe
  • Ferdinando Carulli (1770-1841): Divertimento aus op. 317
    Das Manifest
  • Luigi Mozzani: Feste Lariane - Feste Lariane
  • Mauro Giuliani (1781-1829): Variationen über Folies d' Espagne
    Die Abendschule
  • Niccolò Paganini (1782-1840): Sonate Nr. 6 - Minuetto e Allegretto
    Der Jagdausflug
  • Mario Castelnuovo-Tedesco (1895-1970): Tarantella Campana
  •  

Pressestimmen:

"Kleine Rauferei im Allerheiligsten - Die zeitlos witzigen Storys um den kommunistischen Dorfbürgermeister Peppone und seinem schlagfertigen Widerpart, Don Camillo, sind einfach zu stark. Der Geistliche disputiert heißen Herzens mit seinem gekreuzigten Erlöser und nimmt im Konfiliktfall auch zu einer 'mit zarter Stimme sprechenden' Madonna Zuflucht. In Stefan Müller-Rupperts Rezitationsstimme hatten alle Hauptdarsteller ihre eigene überzeugende Tonlage. ...Mangold spielte kultiviert und klangschön. Unter seinen Beiträgen ragte eine Paganini Sonate hervor. Dem bis heute einhellig als größten Geiger aller Zeiten anerkannten Genuesen verdankt die Gitarrenmusik einige ihrer schönsten und edelsten Repertoirestücke. Das wurde unter Mangolds kunstfertigen Händen nachvollziehbar." (Bad Neuenahr Nachrichten)

Programm IV: Viechereien in Wort und Ton

"Viechereien in Wort und Ton" - Rezitation: Stefan Müller-Ruppert, Gitarre: Maximilian Mangold

     

  • John Dowland (1562-1626): The Frog Galliard
    Eugen Roth (1895-1976): "Wie stehn zum Tiere nun die Menschen...?"
    Fred Endrikat (1890-1942): "Der kluge Prophet"
    Eugen Roth: "Die Katze"
  • Federico Moreno Torroba (1891-1982): La Pastora (Die Schäferin)
    Franz Grillparzer: (1791-1872): "Der Esel"
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832): "Der Pfau"
    Emanuel Geibel (1815-1884): "Schwäne"
    Hoffmann von Fallersleben (1798-1874): "Frösche und Unken"
  • Matteo Carcassi (1792-1853): Galop
    Eugen Roth: "Der Löwe", "Der Tiger", "Das Känguruh", "Der Elefant", "Der Bär"
  • Caspar Joseph Mertz (1806-1856): Tarantella
    Hermann Löns (1866-1914): "Amalie die Stubenfliege"
  • Emilio Pujol (1886-1980): El Abejorro (Die Hummel)
    Eugen Roth: "Tiere des Waldes - Gedichte"
  • Caspar Joseph Mertz: Elfenreigen
    Heinz Erhardt (1909-1979): "Der Spatz", "Die Made"
    Robert Odeman (1904-1985): "Pinguine"
    James Jacob Hinrich Krüss (1926-1997): "Maikäfer"
    Rudolf Halgelstange (1912-1984): "Ochsenschwanz"-Gedicht
  • Mauro Giuliani (1781-1829): aus Le Papillon op. 50, Nr. 25
    Helmut Metzger (1917-1995): "Die Rotweinmaus"
  • Mauro Giuliani: aus Le Papillon op. 50, Nr. 32
    Robert Odeman: "Schmerzlicher Irrtum"
    Christoph Stählin (*1942): "Die Liebe der Wale"
  • Dietmar Ungerank (*1950): aus Animalische Etüden: Der Wasserläufer
    Victor von Scheffel (1826-1886): "Ein Hering liebt"
    Unbekannt: "Der Wurm im Watt"
  • Dietmar Ungerank: aus Animalische Etüden: Seepferdchenballett
    Eugen Roth: "Fische"
    Heinz Erhardt: "Der Kabeljau", "Der Schellfisch"
  • Dietmar Ungerank: aus Animalische Etüden: Krabbentanz
    Wolfgang Hofmann (1922-2003) und Christian Morgenstern (1871-1914): "Fisches Nachtgesang"
    Christian Morgenstern: "Die Möwe"
  • Julio Sagreras (1879-1942): El Colibri
    Drutmar Cremer (*1930): "Das Gebet des Hundes"
  • Sergio Bosser (*1967): El Tucán
  •  

Programm V: Briefe berühmter Eltern an Ihre Kinder

"..Dein wahrhaft sorgfältiger Vater" - Briefe berühmter Eltern an Ihre Kinder mit Musik aus der Zeit des Autors

     

  • John Dowland (1562-1626): A Fancy
    Martin Luther (1483-1546) an Hans
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750): Allemande aus Suite in e-Moll
    Friedrich Wilhelm I. König von Preußen (1688-1740) an Friedrich
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750): Siciliano aus Sonate in g-Moll
    Maria Theresia, Kaiserin von Österreich (1717-1780) an Marie Antoinette
  • Joseph Haydn (1732-1809)/Francois de Fossa (1775-1849): Menuetto
    Leopold Mozart (1719-1787) an Wolfgang Amadeus
  • Fernando Sor (1778-1839): Introduktion und Variationen über "Das klinget so herrlich" aus der Zauberflöte
    Mathias Claudius (1740-1815) an Johannes
  • Caspar Joseph Mertz (1806-1856): Abendlied
    Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) an Fritz von Stein
  • Caspar Joseph Mertz (1806-1856): Capriccio
    Henriette Marx (1787-1863) an Karl
  • Caspar Joseph Mertz (1806-1856): Unruhe
    Theodor Strom (1817-1888) an Ernst
  • Francisco Tárrega (1852-1909): El Sueno (Der Traum)
    Käthe Kollwitz (1867-1945) an Peter
  • Hans Werner Henze (*1926): Tento Nr. 3 (Sohn Laios?)
    Thomas Mann (1875-1955) an Erika
  • Federico Moreno Torroba (1891-1982): Seguidilla
  •  

Programm VI: Oh süßer Weihnachtsvorgeschmack

Texte und Romantische Gitarrenklänge zum Advent

     

  • Stefan Müller-Ruppert
    liest weihnachtlicheTexte, mal besinnlich, mal humorvoll von
    Joachim Ringelnatz,
    Robert Gernhardt,
    Berthold Brecht,
    Carl Zuckmayer,
    Heinrich Waggerl,
    Paula Dehmel
    u.a.
  • Maximilian Mangold
    spielt Gitarrenmusik von Barock bis Tango aus 5 Jahrhunderten von
    John Dowland,
    Johann Sebastian Bach,
    Fernando Sor,
    Francisco Tarrega,
    Manuel Maria Ponce,
    Astor Piazzolla
    u.a.
  •  

  • Musikalische Umrahmung alternativ auch:
    "Romantische Saitenklänge zum Advent"
    für Gitarre (Maximilian Mangold) und Harfe (Mirjam Schröder)
    Werke von
    Ferdinando Carulli,
    Francesco Molino,
    Enrique Granados,
    Sergio Bosser,
    Máximo Diego Pujol
    u.a.
  •  

Programm VII: Die Welt wird schöner mit jedem Tag

Ein literarischer Spaziergang durch den Jahreskreis, mit Musik aus fünf Jahrhunderten.

     

  • Humorvoll und besinnlich
    Neues und Bekanntes
    Lange nicht mehr Gehörtes
  •  

  • Stefan Müller-Ruppert
    liest Gedichte und Texte zu den Jahreszeiten von
    Johann Wolfgang von Goethe,
    Theodor Fontane,
    Joachim Ringelnatz,
    Erich Kästner
    und aus Gottfried van Swietens Libretto zu Haydns Jahreszeiten;
    heitere Gedanken zu Frühlingsgefühlen und zur Liebe;
    von Sommernächten ebenso wie zu herbstlichen Themen wie Jagd, Ernte, Weinlese;
    Besinnliches zu Advent, Weihnachten, Winter und zum neuen Jahr von
    Harald Hurst,
    Ribbek auf Ribbek im Havelland,
    Johann Peter Hebel,
    Rainer Maria Rilke,
    Joseph Freiherr von Eichendorff
    u.a.
  • Maximilian Mangold
    spielt Gitarrenmusik aus 5 Jahrhunderten von:
    John Dowland (1562-1626)
    Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Fernando Sor (1778-1839)
    Francisco Tarrega (1852-1909)
    Manuel Maria Ponce (1882-1948)
    Astor Piazzolla (1901-1999)
    Maximo Diego Pujol (*1957)
    u.a.

     

Programm VIII: „Von Windmühlen und Saitenwind“

Miguel Cervantes (1547-1616)

     

  • Stefan Müller-Ruppert
    liest aus den Abenteuern des Don Quijote de la Mancha
  • Musikalische Umrahmung mit spanischer Gitarrenmusik aus der Zeit von Cervantes bis heute
  • von

  • Alonso Mudarra (1510-1580)
    Gaspar Sanz (1640-1710)
    Francisco Tárrega (1852-1909)
    Miguell Llobet (1878-1938)
    Joaquin Rodrigo (1901-1999)
    Federico Moreno Torroba (1891-1982)
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  • Alternativ auch in der Kinderfassung von Erich Kästner!
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